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Do it yourself: Beklebte Ostereier – echte Zero-Waste-Deko

Drei fertig beklebte Eier und ein halb fertiges.

Für Ostern gibt es viele Bastelideen: Häschen, Hühnchen und natürlich Eier in allen Variationen. In klein, in groß, naturbelassen, bemalt oder aufwendig verziert, für Nester, für den Osterstrauch oder oder … Es gibt unendlich viele Möglichkeiten. Ich habe in den vergangenen Jahren vieles ausprobiert und auch immer viel selbst gebastelte Deko zu Ostern verschenkt. Dieses Jahr habe ich mich wieder an eine Deko-Idee aus echten Hühnereiern gewagt. Ich wollte einen Kuchen backen und habe die Eier dafür nicht aufgeschlagen, sondern ausgeblasen. Anschließend habe ich sie vorsichtig ausgespült und trocknen lassen. Da ich nur braune Eier hatte, habe ich mich gegen das Bemalen entschieden und stattdessen etwas Neues ausprobiert. Ganz im Sinne des Zero-Waste-Gedankens habe ich sie mit übriggebliebener Paketschnur von Waschbär beklebt. Das war erstaunlich einfach und herausgekommen sind wunderschöne beklebte Ostereier.

Anleitung für beklebte Ostereier

Das brauchen Sie

  • Ausgeblasene Eier
  • Paketschnur
  • Bastel- oder Holzleim

Und so geht’s

  1. Die ausgeblasenen Eier an einem Ende dünn mit Leim bestreichen und diesen etwas antrocknen lassen. Ich habe das Ei dafür auf einen Holzspieß gesteckt.
  2. Dann die Schnur straff um das Ei wickeln. Dabei die Reihen eng aneinanderlegen.
  3. Die umwickelten Eier gut trocknen lassen.
  4. Wer möchte kann einen Faden zum Aufhängen daran befestigen oder die beklebten Eier noch mit Blüten, Ornamenten und Schleifen verzieren.

 

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Britta managt seit fast 5 Jahren ihre Aufgaben in der Disposition von Waschbär. Um sich anschließend zu entspannen, hat sie Yoga für sich entdeckt – und ihr Talent für Kreatives. Dabei probiert sie alles aus, was man selber machen kann – von der Sahne-Torte bis zum Haute-Couture-Chanel-Jäckchen. Vor allem in kulinarischer Hinsicht profitieren ihre beiden Kinder und die lieben Kollegen von Brittas Experimentierfreude. Hat sie von der aktiven Entspannung mal genug, geht nichts über die Schmusestunden mit ihrer Katze Milley.

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