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Einfach selbst gemacht: Vegane Pralinen

Drei Sorten vegane Pralinen liegen zum Verzehr bereit. Sie erinnern optisch an Trüffel.

Ich liebe Pralinen. In ihren unbeschreiblich vielen Varianten versüßen sie mir im wahrsten Sinne des Wortes Momente im Leben. Manchmal allerdings wird es mir zu süß und immer wieder auch zu künstlich. Überzeugt, dass Pralinen ohne Milchpulver und Aromen mindestens genauso gut schmecken können, habe ich mich auf die Suche nach einem Rezept gemacht. Nach einigen Versuchen habe ich mein Lieblingsrezept gefunden. Mich selbst hat es überrascht, dass mir zuckerfreie, vegane Pralinen am besten geschmeckt haben. Noch mehr überrascht hat mich, dass mein Sohn sie mag. Und das, obwohl keine Schokolade drin ist…

Das Rezept lässt sich für jeden Geschmack variieren und ist super einfach. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Probieren Sie einfach, welche Zutaten-Kombination Ihr Favorit ist. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Naschen!

Rezept für vegane Pralinen

Zutaten

  • 200 g Trockenfrüchte (wie Datteln, Feigen, Aprikosen, Mangos, Rosinen, …)
  • 100 g gemahlene Nüsse (wie Mandeln, Walnüsse, Pistazien, Cashews, …)
  • 1 EL Kokosöl
  • 2 EL Kakao (roh oder Backkakao)
  • Optional: Gewürze (wie Vanille, Zimt, Chili, Lebkuchengewürz, …)
  • Optional: Matcha, Chia-Samen, Kokosraspeln, Sesam, Pop-Amaranth, …

 

Die vier Grundzutaten im Überblick.

©Jessica de Beyer

Diese vier Zutaten sind die Basis für vegane Pralinen – verfeinert werden sie mit allem, was schmeckt: Kokos, Sesam oder Chili.

Zubereitung

  1. Die Trockenfrüchte für 30 Minuten in Wasser einweichen.
  2. Das Kokosöl im Wasserbad schmelzen.
  3. Nun alle Zutaten in einen Hochleistungsmixer (Cutter) geben und zerkleinern. Wer keinen Hochleistungsmixer hat, kann alle Zutaten auch mit einem guten Messer klein hacken. Das dauert zwar länger, funktioniert aber genauso gut.
  4. Aus der entstandenen Masse kleine Kugeln formen und diese dann im Kühlschrank lagern.
  5. Die Kugeln können zusätzlich in Kokosraspeln, Sesam, gehackten Nüssen oder Kakao gewälzt werden.

Die Kugeln sind einige Wochen im Kühlschrank haltbar. Meist überleben sie aber nicht lange…

Variante: Natürlich können die Pralinen auch im Schokolade gemacht werden. Entweder Sie mischen Schokostückchen unter die Masse oder überziehen die fertigen Kugeln. Dann sind die kleinen Kugeln allerdings nur noch vegan, wenn Sie entsprechende Schokolade nehmen.

Hier können Sie das Rezept als PDF runterladen.

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Bildquellen

  • zutaten-fuer-vegane-pralinen: ©Jessica de Beyer
  • vegane-pralinen: ©Jessica de Beyer

Sabine hat die Logistik bei Waschbär fest im Blick und weiß immer, was in der Warenannahme und beim Paketepacken los ist. In ihrer Freizeit lebt sie ihr kreatives Multitalent aus: Nähen, basteln, im kleinen Gemüsegarten werkeln, kochen und backen sind da nur Beispiele… Zwischendurch besucht Sabine mit ihrem kleinen Sohn die Kühe beim Bauern nebenan und genießt es, einfach in der Natur unterwegs zu sein. In ruhigen Momenten lehnt sie sich gerne zurück und träumt von satt grünen Hügeln, schroffen Klippen und Steinkreisen in Irland, wo sie fast drei Jahre lang gelebt hat.

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  1. Jovan Ewin

    12 Oktober

    Vielen Dank für diesen Beitrag! Es war wirklich aufschlussreich!Liebe Grüße 🙂

  2. Willy Macky

    12 Oktober

    Oh wow! Das wusste ich noch garnicht, großes Dankeschön für diesen tollen Artikel!

  3. Thilo

    9 Oktober

    Die vegane Pralinen sind super lecker!! Danke für das Rezept.

  4. Liebes Waschbär-Team,
    Wie schön wäre es, wenn man dieses wundervolle Rezept als PDF-Datei speichern könnte.
    Dann ist es druckbar.
    Herzlichen Dank!
    Sabine S. aus E.

    • Julia N.

      9 Oktober

      Liebe Frau Seidel,

      das haben wir gerne sofort eingefügt. Danke für Ihren Hinweis.

      Herzliche Grüße
      Julia N.

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