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Do it yourself: Leckere Hundekekse

Ganz selig sieht der Hund aus, als er seinen Keks im Mund hält.

Für viele Hunde entfalten Leckerli eine nahezu magische Anziehungskraft. Und wir gönnen unseren vierbeinigen Freunden den kleinen Genuss gerne. Umso mehr, wenn der Keks ohne künstliche Geschmacksstoffe und ähnliches auskommt. Ein Öko-Leckerchen muss nicht teuer sein – es ist ganz einfach selbst gemacht. Kürzlich habe ich ein Rezept für Bananenleckerli gefunden, das schon einige Hund überzeugt hat. Die Kreation ist auch für Frauchen und Herrchen genießbar, allerdings fehlt den meisten menschlichen Testessern die Süße. Die Hunde freut’s, bedeutet das doch, dass mehr Kekse für sie übrigbleiben. Und so geht’s:

Rezept für Bananenleckerli

Zutaten

  • 1 Banane
  • 200 g Dinkelmehl
  • 70 g Haferflocken
  • 30 g gehackte Mandeln
  • 100 ml Wasser

Zubereitung

  1. Ein großer und ein kleiner Knochenausstecher sowie die Ergebnisse des Backvergnügens sind hübsch anzuschauen.

    Als gerollte Kugeln fressen die Hunde die Kekse sehr gerne. Zum Hingucker werden die Leckerlis mit lustigen Ausstechern.

    Die Banane mit einer Gabel zerdrücken.

  2. Das Bananenmus mit allen anderen Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit dem Knethaken den Rührgeräts vermengen.

  3. 100 ml Wasser nach und nach zugeben und solange rühren, bis ein homogener Teig entsteht.

  4. Mehl auf eine Arbeitsfläche streuen und den Teig etwa 1,5 cm dick ausrollen.

  5. Wer gerne selber kreativ ist, kann den Teig in 3 x 2 cm große Stücke schneiden und mit den Händen zu Teigknochen oder handlichen Drops für unterwegs formen. Es gibt auch zahlreiche lustige Ausstechformen.

  6. Die Hundekekse im Ofen bei rund 180°C etwa 25 Minuten backen.

Die Bananenknochen sind in Keksdosen aufbewahrt zwei bis drei Wochen haltbar.

Hier können Sie das Hundekekse-Rezept herunterladen.

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Eva praktiziert „grünen“ Journalismus aus Überzeugung. Als Mitarbeiterin im Einkauf für Waschbär ist sie ständig damit beschäftigt, Ökologie und Ökonomie in Einklang zu bringen. Richtig wohl fühlt sie sich in der freien Natur. Dort lässt sie sich am liebsten vom Lichtwellenspektrum der blau-grün-türkisen Meeresfarben inspirieren.

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