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Do it yourself: Waschmittel aus Kastanien herstellen

Fertiges Kastanien-Waschmittel

Die Natur steckt voller Schätze und es ist immer wieder spannend, längst vergessenes Wissen neu zu entdecken. Das gilt nicht nur für essbares „Unkraut“ wie Giersch & Co., sondern auch für andere Pflänzchen, Nüsse und Wurzeln, die uns als Haushaltshelfer dienen können – auf ökologische und nachhaltige Weise! Hätten Sie zum Beispiel gedacht, dass sich aus Kastanien wunderbar Waschmittel herstellen lässt? Ich auch nicht. Doch die kleinen braunen Kugeln eignen sich nicht nur als herbstliche Deko oder zum Basteln, denn sie enthalten Saponine (lat. „sapo“ = Seife). Dabei handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe, die sich in Wasser lösen und beim Schütteln Schaum bilden. Außerdem wirken sie fettlöslich. Man erhält also mit in Wasser eingeweichten Kastanien eine prima Seifenlauge. Und die ist bewährt: Mit dem Kastanien-Waschmittel wird die Wäsche tatsächlich blitzsauber.

Heimische Rosskastanie statt importierte Waschnuss

Im Gegensatz zu Waschmittel aus Rosskastanien sind bisher eher die traditionell in Indien verwendeten Waschnüsse bekannt (beide gehören übrigens zur Gattung der „Seifenbaumgewächse“). Mit der Verwendung von den Nüssen wird die Wäsche sauber ganz ohne chemische Zusätze. Wer Kastanien als Waschmittel-Basis nutzt, kann jedoch ohne Abstiche bei der Sauberkeit auf die importierten Nüsse verzichten. Die kostenlose Alternative direkt vor unserer Haustüre erfordert nur ein bißchen Zeit – zum Sammeln und Waschmittel-Herstellen.

So stellen Sie Ihr eigenes Kastanien-Waschmittel her

Für eine Ladung Wäsche reichen fünf Kastanien. Mein Tipp: Machen Sie im Herbst einen tollen Spaziergang unter Kastanienbäumchen und legen Sie sich dabei ganz nebenbei gratis einen Jahresvorrat Waschmittel zu. Es lohnt sich!

 

5 Kastanien für eine Ladung Wäsche, zerkleinert mit einem Nussknacker ©jessica de beyer

Der Nussknacker leistet gute Dienste: Die Kastanien lassen sich einfach öffnen und die Schale löst sich.

1. Kastanien zerkleinern

Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Kastanien in ein Säckchen oder Geschirrtuch packen und mit einem Hammer zerschlagen.
  • Einen sehr guten, scharfen und robusten Standmixer bemühen
  • Meine bevorzugte Methode: Kastanien mit dem Nussknacker öffnen und ggf. mit einem Messer klein hacken

Bei reiner Weißwäsche empfiehlt es sich, die dunkle Schale vorher zu entfernen. Deshalb mag ich auch die Nussknacker-Methode – dabei lösen sich große Teile der Schale von alleine, vor allem wenn die Kastanien schon etwas älter sind.

2. „Kastanientee“ aufbrühen

Die zerkleinerten Kastanien gibt man in ein (Schraub-)Glas und übergießt sie mit 200-250 ml kochendem Wasser. Je feiner der Schrot ist, desto schneller bildet sich die Lauge. Mindestens eine halbe Stunde (bei sehr feinem Schrot) bzw. zwei Stunden (bei groben Stückchen) sollte das Ganze ziehen, am besten aber über Nacht.

©jessica de beyer

Eine Markierung am Glas zeigt die benötigte Wassermenge an und erspart neuerliches Abmessen.

3. Kastanien-Waschmittel mit Duft nach Wahl

Das fertige Waschmittel kann um ein paar Tropfen ätherisches Öl (wie Lavendel oder Orange) ergänzt werden und hält sich im Kühlschrank bis zu einer Woche. Benutzt wird es wie konventionelles Flüssigwaschmittel – durch ein Sieb gießt man die Lauge ins Waschmittel-Fach. Die übrig gebliebenen Kastanien-Reste können anschließend entweder noch ein zweites Mal aufgegossen oder kompostiert werden.

Der Zeitfaktor

Das ist vermutlich der einzige „Nachteil“ des Kastanien-Waschmittels: Man muss seinen Waschgang etwas mehr planen und kann nicht spontan loslegen. Nach einem Jahr Kastanien-Wäsche kann ich (sonst von tendenziell fauler Natur) sagen, dass mich das kein bisschen stört oder beeinträchtigt. Im Gegenteil, ich finde das entschleunigte Herstellen der Lauge richtig entspannend… Und in Zeitnot kam ich noch nie.

©jessica de beyer

Das Kastanien-Waschmittel riecht neutral, kann aber mit ätherischen Ölen variiert werden.

 

Fazit: Kastanien-Waschmittel ist kostenlos, regional, umweltfreundlich, rein pflanzlich und obendrein sehr effektiv. Wenn man die Reste kompostiert, entsteht nicht einmal Abfall. Ich finde, die Wäsche wird sogar sauberer und weicher als mit herkömmlichen Mitteln. Weichspüler ist bei diesem Waschmittel also komplett überflüssig.

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Bildquellen

  • Zerkleinerte Kastanien: ©jessica de beyer
  • Zerkleinerte Kastanien im Glas: ©jessica de beyer
  • Aufgegossenes Kastanien-Schrot: ©jessica de beyer
  • Fertiges Kastanien-Waschmittel: ©jessica de beyer

Bei Mediendesignerin Jessica dreht sich alles um Spaß an Nachhaltigkeit: Wenn sie sich nicht gerade in Zero Waste übt oder Freiburgs Natur erkundet, findet man sie wahrscheinlich in ihrer kleinen Küche. Dort kreiert sie unter der Aufsicht von Kater Shadow vegane Köstlichkeiten, über die sich regelmäßig Freunde und Kollegen freuen dürfen.

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  1. Susanne

    20 November

    bei 30 und 40-Grad-Wäsche im Kurzprogramm funktioniert es bei mir nicht – selbst leichter Schweißgeruch bleibt; 60-Grad und Kochwäsche wasche ich seit Monaten nur noch mit Kastanien – gebe allerdings noch 1 El „Bleich und Fleckensalz“ in 100 ml kochendheißem Wasser gelöst in die Kastanienlauge, die sich dann knallgelb verfärbt !!! was ein Farbspiel !!! auch weiße Wäsche verfärbt sich nicht.
    Erstmalig hatte ich heute das Problem, das ich auch schon oft bei Ökowaschmitteln hatte (der Öko- Waschmittelhersteller wusste auch keine Erklärung): die Trommel hat nach Kochwäsche (und sogar mit Essig im Weichspülfach) einen weißlichen, schmierigen Belag.
    Hat jemand eine Erklärung dafür? v.a. da es mit der gleichen Wäsche meist nicht vorkommt und selten doch ??? (keine Cremes oder Ähnliches…)
    Den Duft der Wäsche finde ich herrlich – so riecht sauber!

  2. Madlen

    4 November

    Hallo Jessica,
    vielen Dank für deinen Bericht.
    Ich habe noch eine Frage dazu. Ich habe bisher mit Efeu gewaschen und möchte nun auch Kastanien verwenden. Beim Efeu habe ich immer mit Soda als Wäschekraftverstärker und Natron für weicheres Wasser verwendet. Ist das bei Kastanien nicht nötig?
    Ich wohne in Berlin, hier ist das Wasser recht hart.

    Ich danke im voraus. Gruß Madlen

    • Jessica B.

      5 November

      Hallo Madlen,
      ich habe schon gelegentlich Soda zugegeben, fand das Ergebnis ohne aber immer genauso gut. Allerdings habe ich sehr selten stark verschmutzte Wäsche.
      Starte doch mal mit Kastanien plus Natron und schau, ob es dich überzeugt.
      Wenn nicht, probierst du es nochmal mit Soda. 🙂
      Viele Grüße
      Jessica

  3. Caro

    13 Oktober

    Wieviel von der 200ml Kastanienlauge kommt denn für einmal waschen in die Maschine? Doch nicht die ganzen 200 ml oder?
    LG Caro

    • Jessica B.

      15 Oktober

      Hallo Caro,

      ich gebe tatsächlich die gesamte Menge zu einer Ladung Wäsche. Wahrscheinlich würde auch weniger Wasser ausreichen, um die Saponine der Kastanien zu lösen – ich habe an dieser Stelle allerdings bisher nicht experimentiert. Ich empfehle vor allem, nicht weniger als 3 große oder 4 kleine Kastanien zu nehmen, um gute Waschkraft zu erreichen.

      Viele Grüße
      Jessica

  4. Rebecca

    15 September

    Hi
    Könnte man nicht auf einmal alle Kastanien zerkleinern und trocknen? Dann wäre die Gefahr von Schimmel gebannt unklarsten sue sich frisch nicht besser zerkleinern?
    Danke für die Anregung!

    • Jessica B.

      5 Oktober

      Hallo Rebecca,

      danke für die Rückfrage, das kann man auf jeden Fall! Ich bin dieses Jahr so vorgegangen:

      – Frisch gesammelte Kastanien mindestens ein paar Wochen lang trocknen lassen. Ganz frisch ist die Gefahr für Schimmel am größten, die Kastanien sollten deshalb so großflächig wie möglich ausgelegt werden.
      – Jeweils eine Hand voll Kastanien in den Mixer (funktioniert nur mit leistungsstarken Geräten!) geben und gut zerkleinern.
      – Schrot auf einem Backblech nochmals zum Trocknen ausbreiten.
      – Nach zwei Tagen in ein Behältnis abfüllen.

      Laut meiner Erfahrung kommt der Mixer besser zurecht, wenn die Kastanien trockener sind. Frisch sind sie noch „saftig“, dann bildet sich fast eine Art Brei.
      Zerkleinert man sie wiederum komplett von Hand, dann hat man in der Tat mit ganz frischen Kastanien die besten Chancen, weil die Schale viel weicher ist.

      Viele Grüße
      Jessica

  5. Claudia Weckerle

    10 August

    Hallo,
    Wir lagert ihr die Kastanie, damit ihr das Jahr über genügend Waschmittel Hersteller könnt?
    Lg, Claudia

    • Jessica B.

      11 August

      Hallo Claudia,
      ich achte im Herbst nach dem Sammeln darauf, dass die Kastanien gut durchgetrocknet sind, damit sich kein Schimmel bildet.
      Dann lagere ich sie in einer Schachtel im Vorratsschrank.
      Viele Grüße,
      Jessica

  6. Stephanie

    8 Oktober

    So spannend! Die erste Trommel Marroni-Lavendel-Wäsche dreht ihre Runden.

    Schade, dass trotzdem ein Fussabdruck entsteht (Kommentar Sarah). Ich stelle mir aber vor, dass dieser doch sehr viel kleiner ist als bei der Verwendung von normalem oder sogar Öko-Waschmittel. Als Kind habe ich in Portugal mit meinem Grosi und den anderen Waschweibern im Dorfwassertank (Quellwasser, das dann einfach weiter den Bach ab 😉 geflossen ist in die Natur) Wäsche mit Seifenblöcken eingeschmiert und auf dem Waschbrett bearbeitet… auch Handwäsche mit Schmier- oder Kernseife würde ja Saponine freisetzen, oder?

    Was ist mit den ätherischen Ölen? Es wäre wahrscheinlich schlau, diese in die bereits abgeseihte Kastanienlauge zu geben, damit diese nicht auch noch im Kompost landen? Und wie würde wohl ein Spritzer Essig wirken? Denken Sie, dass die Säure die Lauge schädigen oder entkräften würde? Eine Freundin von mir schwört auf etwas Essig als Geruchskiller und Ersatzweichspüler.

    Liebe Grüsse
    Stephanie

    • Jessica B.

      9 Oktober

      Hallo Stephanie,

      das stimmt. Der ökologische Fußabdruck wird durch die Verwendung von Kastanien-Waschmittel (oder auch Bio-Waschmitteln) erheblich kleiner, als wenn man irgendein konventionelles Mittel nehmen würde. Aber klar, wenn man weder Tenside noch Saponine nutzen möchte, bleibt nur, mit ganz klarem Wasser zu waschen. Denn jedes Waschmittel senkt die Oberflächenspannung des Wassers. Deshalb sollte man auf keinen Fall an Bächen oder Flüssen waschen. Nach unserem Kenntnisstand sind unsere Klärwerke auch extra auf solche Stoffe, die die Oberflächenspannung senken, angesetzt. Die Wasseraufbereitung kann also diese Stoffe, im Gegensatz zu anderen Stoffresten wie Antibiotika, rausfiltern.
      Außerdem sind Saponine pflanzliche Waschstoffe und weniger aggressiv als chemische Tenside. Zudem ist die Dosierung durch so ein Kastanien-Waschmittel viel niedriger, da es gar nicht so viele Saponine enthält.

      Zu Ihren Fragen:
      – Ich verwende gar kein ätherisches Öl mehr, da ich geruchslose Wäsche inzwischen am liebsten mag. Aber wenn man es zufügen möchte, dann nach dem Abseihen.
      – Essig habe ich selbst noch nicht zugesetzt. Ich denke, das müssten Sie selbst einfach ausprobieren. Mit dem Kastanien-Waschmittel braucht man aber eigentlich auch keinen Weichspüler mehr. Die Wäsche wird wunderbar weich.

      Wie hat Ihnen denn das Ergebnis der ersten Wäsche gefallen?

      Liebe Grüße
      Jessica

      • Sarah

        21 Oktober

        Vielen herzlichen Dank Jessica!! Ihre Antwort auf Stephanies Kommentar hat mir sehr gut getan.
        Nun kann ich wirklich viel beruhigter die Kastanien doch verwenden. Ich werde es gleich probieren, wenn mein anderes selbst hergestelltes Waschpulver zu Ende ist.

        • Anja

          20 September

          Spannender Beitrag danke! Bin gerade auf der Suche nach einem Standmixer, der eben auch solche Aufgaben gut bewältigen könnte. Hast du da einen Tipp? Oder schneidest du die Kastanien immer von Hand?

          LG Anja

          • Jessica B.

            25 September

            Hallo Anja,

            ich habe die Kastanien lange vor jedem Waschgang mit einem Nussknacker zerkleinert.
            Inzwischen jage ich sie einmal im Jahr durch den Mixer und lasse sie danach gut trocknen.
            Meiner ist von Gastroback, damit komme ich gut zurecht. Zu anderen Geräten gibt es glaube ich diverse Erfahrungsberichte auf einschlägigen Blogs.

            Viele Grüße
            Jessica

  7. Sarah

    7 Oktober

    Ich werde es dieses Jahr auch mal ausprobieren, aber leider muss ich einen Kritikpunkt zu Ihrem Artikel nennen:
    !Auch Kastanien-Waschmittel ist nicht unweltfreundlich!
    Kastanien, Waschnüsse und Efeu wird, wie im Artikel genannt, aufgrund der Saponine als Waschmittel verwendet. Aber gerade diese Saponine können auch nicht von der Kläranlage gefiltert werden und schädigen die Wasseroberfläche in Flüssen und Seen, die viele kleine Tiere benötigen.

    Mich frustriert es leider immer wieder, dass egal, was ich verwende oder wie ich es anwende, in manchen Fällen trotzdem schlecht für die Natur ist. Der ökologische Fußabdruck bleibt leider trotzdem. Das ist so schade

    • Stephanie

      8 Oktober

      Liebe Sarah
      Danke für deinen Beitrag. Wirklich schade! Aber so natürliche Saponine sind doch bestimmt immer noch besser als normales Waschmittel oder auch Öko-Waschmittel, oder? Auch werden bei der Herstellung keine Abfallprodukte ins Wasser gelassen und die Regionalität schmälert den Fussabdruck auch, oder?
      Liebe Grüsse
      Stephanie

      • Sarah

        21 Oktober

        Hallo Stephanie,
        vielen Dank für deine Anregungen und deinen Kommentar oben noch einmal, worauf wir auch noch Antwort Conny Jessica bekommen haben. Jetzt bin ich wirklich glücklich. Da wird es sicher sein, dass ab jetzt mit Kastanien gewaschen wird!
        Die Kastanien sind schon gesammelt :).

        Deine Argumente mit der Regionalität, den Verschmutzungen während der Produktion und auch dem Wegfall von Müll hat mich wirklich absolut überzeugt!
        Irgendwie kam ich da nicht selber drauf … . Da hängt ja immer noch so viel mit dran, bei der Herstellung eines Produkts.
        Ich bin dir sehr dankbar!

        Zu dem Essig kann ich sagen:
        Leider greift Essig Dichtungen mancher Waschmaschinen an. Manche haben überhaupt nie Probleme und manche haben nach Jahren leider schon große Probleme bekommen durch die langsame Zerstörung der Dichtungen.
        Ich bin da sehr vorsichtig. Ich schaffe es nicht ganz auf Essig zu verzichten, aber das liegt an meinem zu starkem Hang überall Bakterien zu sehen. Und weiche Wäsche, wie viele sagen, hatte ich dadurch noch nicht mehr als sonst. Da sind die Kastanien vielleicht wirklich genug, wie Jessica meint.
        Bei sehr hartem Wasser hilft auch, hin und wieder mit Zitronensäure während eines Waschgangs im Weichspülerfach (!) zu waschen. Ich reinige die Maschine alle paar Monate mit Zitronensäure ohne Wäsche direkt in der Maschine.
        Zitronensäure ist nicht so aggressiv wie Essig.

        Wie war deine Wäsche?

  8. Mima

    7 Oktober

    Welche Menge an enstandener Lauge soll dem Waschgang beigegeben werden? Bei den herkömmlichen Flüssigwaschmitteln ist es ja unterschiedlich.

    • Jessica B.

      9 Oktober

      Hallo Mima,

      ich gieße die Kastanien mit ca. 200 ml Wasser auf, das entspricht dann auch ungefähr der Menge des fertigen Waschmittels, das ich verwende. ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass man weniger Wasser verwenden kann. Wichtig ist nur, dass die Kastanien ausreichend bedeckt sind, damit sich die Saponine lösen können.

      Liebe Grüße
      Jessica

  9. Helma Thurnher

    6 Oktober

    Das werde ich ausprobieren, jetzt ist ja Kastanienzeit. Danke für den Tipp.

  10. Beate Neufeld

    6 Oktober

    Super Anregungen, besonders das Kastanienwaschmittel. Werde nächstes Jahr sammeln gehen. Hier sind die Kastanuen „schon durch“.

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