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Vorbeugender Pflanzenschutz – Standort und Ernährung

Garten Pflanzenschutz

Natürlich Gesundbleiben, darum geht es im Bioanbau.

Bio-Anbau funktioniert – im Garten wie im Großen in der Gärtnerei – wenn einfache Grundregeln eingehalten werden – auch für Rosen und ihre Begleitstauden. Eigentlich ist es ganz einfach: ein Platz zum Wohlfühlen, gesunde Ernährung, etwas Hinwendung und Pflege sowie eine Portion Vertrauen in die (Selbstheilungs-) Kräfte der Natur sind die Grundvoraussetzungen für ihren Naturgarten.
Dass Pflanzen wie alle anderen Lebewesen Futter brauchen, wird bisweilen für unökologisch gehalten – besonders dann, wenn man die Nachrichten von überdüngten Böden und Bilder von unnatürlich üppigen Gewächsen vor Augen hat. Ohne Düngung gibt es aber gar kein Wachstum.
Also gilt: Dem Alter und der Größe (dem Entwicklungsstand) einer Pflanze angepasste Ernährung ist richtig – und wichtig für deren Gesundheit. Zudem gewinnen Obst, Gemüse und Kräuter an Aroma und wertgebenden Inhaltstoffen - diese sind unentbehrlich für jede Art von Ernte: Egal, ob sie selbst schneiden, pflücken und ausgraben oder ob sie Vögeln und InsektenFutter anbieten möchten.

Düngung mit mineralischem, leichtlöslichem "Kunst"dünger führt schnell zu enormem Wachstum. Vor allem, wenn man sich nicht sicher ist, welche Düngermenge zu Bodenart und Pflanzenhunger passt. So gibt man gerne ein Löffelchen mehr als gut und genug wäre.
Organischer Dünger hingegen nimmt den „natürlichen Umweg“ über die Zersetzung durch das Bodenleben – so wird er pflanzenverfügbar in Abhängigkeit von Wetter und Wärme, von Feuchtigkeit und Boden. (Tipp: auch mit organischen Düngern kann man es zu gut meinen... Bitte beachten Sie unbedingt die Düngeanleitungen auf den Packungen und unseren Begleitschreiben.

Für jede Pflanze das richtige "Futter"!

Vom Gemüsegarten kennen sie vielleicht die grobe Einteilung in Schwach-, Mittel- und Starkzehrer? Sie müssen kein Experte sein, um die Unterschiede zu kennen. Ein wenig Beobachtungsgabe und eine Portion gesunder Menschenverstand weisen den Weg: ein Radieschen oder ein Kopfsalat wachsen schnell und erreichen zur Ernte kaum nenneswertes Gewicht. Eine Reihe Möhren oder Lauch oder Fenchel brauchen schon deutlich länger zum Reifen, sind aber im Vergleich zu einem Kohlkopf oder einer Kartoffelernte eher mittlere (Leicht)gewichte ... Kulturdauer und Erntegewicht erklären also den Unterschied beim Füttern.
Übersetzt ins Blumenbeet heißt das: starkwachsende, im Lauf der Saison in Höhe und Breite gehende Gewächse wie Rittersporn oder Chinaschilf brauchen deutlich mehr Futter als kleine Polsterpflanzen, die sich in mageren, trockenen Sandböden oder gar zwischen Geröll wohlfühlen (Thymian, Grasnelke).

Sie kennen die Pflanzen nicht so gut?

Das ist bei der angebotenen Fülle auch kein Wunder. Aber es gibt ja Gott sei Dank Beschreibungen, Etiketten und Bücher. Und nach einer Weile brauchen Sie diese immer weniger, denn selbst wenn Ihnen ein Name nicht geläufig ist, "sehen" = erkennen Sie an der Gestalt, am Blatt, am Standort, ob sie zu den Vielfraßen, den Normalessern oder den Hungerkünstlern gehört.
Genau so ist es mit dem Wasserbedarf: Ob für Gießmuffel geeignet oder für Gernegießer, verrät meist schon der sog. Habitus, die Wuchs und Blattform. Denn die Pflanzen haben sich in der Natur einem (für sie passenden) Standort angepasst. Man spricht auch von Lebensbereich und meint die Gesamtheit von (Klein)Klima, Boden, Lichtangebot und Nachbarschaft.
Jedem Pflanzenpaket von Waschbär liegt eine detaillierte Tabelle bei, die all diese Eigenschaften leicht verständlich auflistet. Robuste Sorten, passender Standort und angepasste Düngung sind die beste Vorbeugung gegen Kräftverlust. Vorbeugender Pflanzenschutz ist ein Eckpfeiler des biologischen Gärtnerns.

Vorbeugen ist der beste Schutz vor Krankheit

Was für uns Menschen gilt, trifft natürlich auch auf Pflanzen zu. Schädlinge wie Läuse oder Krankheiten wie Blattflecken und Pilze zeigen ein geschwächtes Immunsystem an.
Wachsen Pflanzen zu schnell, bleiben sie "weich" und somit angreifbar für Wind & Wetter, für Schnecke & Blattlaus, für Schadpilze und ander Krankheiten. Schädlinge gehören zum Garten wie Krankheiten zum Leben. Ob sie es einem schwer machen, hängt ab vom Immunsystem!
Je natürlicher ein Garten gepflegt wird, umso stärker entwickelt er Selbstheilungskräfte!

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