Gemeinsam auf dem Weg für eine bessere Welt

Waschbär geht neue Wege: Was steckt dahinter?

Porträt von Katharina Hupfer

Die Welt besser machen, das ist seit 1987 die Mission von Waschbär. Auf dem Weg zu diesem Ziel hat sich das Unternehmen immer wieder verändert. Der letzte große Entwicklungsschritt war 2017 die Umwandlung der Firmengruppe in ein von profitorientierten Investoren unabhängiges Purpose Unternehmen. Nun folgen die nächsten Schritte: Den Auftakt bildet die Neugestaltung des Waschbär-Logos und ein neues Erscheinungsbild. Veränderungen im Sortiment, den Serviceleistungen und der Nutzerfreundlichkeit werden folgen. Was gab den Ausschlag für diese grundlegende Neuausrichtung? Welche Gedanken waren dabei federführend? Einblicke in den Prozess geben Waschbär-Geschäftsführerin Katharina Hupfer und der Projektleiter für Markenentwicklung Leonardo Langheim im Interview.

Neue Wege bei Waschbär: Die Beweggründe, die Umsetzung und ein Blick in die nahe Zukunft

Frau Hupfer, was war der Impuls nach 30 Jahren eine Neuausrichtung von Waschbär anzustoßen und sich auf den Weg zu begeben?

Katharina Hupfer: Das hat sich in Zusammenhang mit unserem Nachfolgeprozess und unserer Umwandlung in ein Purpose Unternehmen entwickelt. Als mein Kollege Matthias Wehrle und ich als Geschäftsführer die Verantwortung für Waschbär übernommen haben, stellten wir uns die Frage: Wie führen wir Waschbär in die Zukunft? Nur ein reiner Händler zu sein, quasi ein „grüner Amazon“ zu werden — da sahen wir nicht unsere Zukunft. Vielmehr wurde uns klar: Es geht darum, vom Händler zu einer echten Marke zu werden! Und zwar einer Marke, die ihren Sinn für die Menschen in den Mittelpunkt stellen kann und nicht den größtmöglichen Profit für einen Eigentümer. Denn in einem Purpose Unternehmen verbleiben die Gewinne im Unternehmen und können, gemäß dem Unternehmenszweck, sinnvoll verwendet werden. Zum Beispiel für die Gewährleistung von sozialen Arbeitsbedingungen.

Wie haben Sie den Weg gefunden, den Sie jetzt mit Waschbär gehen?

Katharina Hupfer: Es wäre ja ein Leichtes gewesen, Waschbär einfach nur ein neues Logo und ein neues Design zu verpassen. Das hätte sicher schön ausgesehen und wir wären schnell fertig gewesen. Aber uns wurde in dem Prozess klar, dass wir so das wahre Wesen der Marke nicht erfasst hätten. Wir mussten uns also noch mal intensiver mit unserer Entstehung, Entwicklung und heutigen Bedeutung beschäftigen. Und wir mussten es selbst machen. Erst wenn man selbst weiß, wer man ist, kann man es auch anderen erklären und sie begeistern. Diesen Weg kann man nicht abgeben. Den muss man selbst gehen!

Leonardo Langheim: Bevor wir in die konkrete Entwicklungsarbeit gegangen sind, haben wir persönlich mit vielen Kunden gesprochen. Insbesondere mit Menschen, die eine lange und intensive Beziehung mit uns haben. Wir haben sie gefragt: Was verbinden Sie mit Waschbär? Was bedeutet Waschbär für Sie? Was können wir, was andere nicht können? Was wünschen Sie sich in Zukunft von uns? Und was können wir besser machen?

Der Projektleiter für Markenentwicklung, Leonardo Langheim, ist stolz darauf, wie Waschbär sich weiterentwickelt: im Dialog mit Kunden und Mitarbeitern.

Welche Erkenntnisse haben Sie aus diesen Gesprächen mitgenommen?

Leonardo Langheim: Unsere Kunden schätzen uns und unsere Leistungen. Aber sie haben uns auch, wenn man es so sagen will, einen kleinen Tritt verpasst (schmunzelt) und freuen sich, dass wir endlich etwas verändern wollen! Im Wesentlichen kann ich hier drei Erkenntnisse teilen: Erstens haben uns die Kunden vehement daran erinnert, welche Notwendigkeit Waschbär seit dem Ursprung 1987 für die Menschen hat und welcher Auftrag damit verbunden ist. Zweitens wurde deutlich, dass die Erscheinung von Waschbär in vielen Facetten nicht mehr ganz zeitgemäß ist. Und drittens, dass wir unsere Leistungen in den Bereichen Sortiment und Service verändern und verbessern müssen.

Frau Hupfer, wie lautet denn dieser Auftrag, den Herr Langheim gerade angesprochen hat?

Katharina Hupfer: Unser Ursprung liegt in der ökologischen Protestbewegung der 1970er- und 1980er-Jahre. Waschbär ist vor dem Hintergrund dramatischer Umweltkatastrophen wie dem Waldsterben und dem Super-GAU von Tschernobyl entstanden. Waschbär wurde aus der Überzeugung heraus gegründet, dass jeder mit alltäglichen Handlungen etwas verändern und aktiv gegen die Umweltzerstörung werden kann. Dieser Mission sind wir nach wie vor treu und werden es auch zukünftig bleiben. Die Probleme sind ja leider immer noch nicht gelöst, sie sind sogar noch größer. Unsere Kunden wünschen sich damals wie heute, dass wir ihnen Handlungsmöglichkeiten in Form von konkretem Wissen und Produkten zur Verfügung stellen.

Was haben Sie aus den Erkenntnissen gemacht, die Sie aus den Kundengesprächen gewonnen haben?

Katharina Hupfer: Natürlich schätzen wir das wert, was in den letzten 30 Jahren war. Aber wir müssen auch gewährleisten, dass diese Idee, die hinter Waschbär steht, die nächsten Jahrzehnte weiter strahlen kann und zukunftstragend ist. Schließlich erfüllen wir mit unserer Mission ja einen gesellschaftlichen Auftrag! Daher arbeiten wir an Qualität, Produktauswahl, Stil und auch technischen Verbesserungen. Wir lassen also keinen Stein auf dem anderen …(lacht).

Diese Überarbeitung beginnt mit dem Logo?

Leonardo Langheim: Sie hat schon begonnen, aber am neuen Logo wird die Veränderung am offensichtlichsten. Das bisherige Waschbär-Logo ist seit über 20 Jahren unverändert im Einsatz. Das ist gar nicht schlimm, aber uns wurde klar, dass es unsere Markenmission nicht mehr passend symbolisiert. Unsere Kunden haben uns gesagt, Waschbär sei für sie ein Begleiter für ein ökologisch und sozial verantwortungsvolles Leben. Der Waschbär unseres neuen Markenzeichens ist daher nicht mehr so niedlich und kindlich wie beim bisherigen Logo, er wirkt reifer. So wird er dem besser gerecht, was Waschbär heute für unsere Kunden bedeutet. Das Logo ist übrigens in echter Handarbeit entstanden, mit Tusche und Papier. Und wir haben es auch bewusst mit einem Team hier im Unternehmen entwickelt. Denn Waschbär steht ja genau dafür: Die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.

Der Pinsel färbt ein Stück Bart des neuen Waschbär-Logos schwarz.

Mit Tusche und auf Papier – so entstand das neue Waschbär-Logo. Echte Handarbeit …

Welche Stationen sind denn auf dem neuen Weg geplant?

Katharina Hupfer: Wir arbeiten auch an unseren Produkten. So haben wir bei den Gesprächen mit unseren Kundinnen den Auftrag bekommen bei der Kleidung, an den Passformen und am Stil unserer Mode etwas zu machen. Wir müssen auch hier moderner und zeitgemäßer werden. Wir müssen uns fragen: Was heißt nachhaltige Mode heute? Wie passen Nachhaltigkeit und schnelllebige Modetrends zusammen? Aber das heißt noch lange nicht, dass die liebgewonnenen Klassiker aus unserem Sortiment verschwinden.

Leonardo Langheim: Bei den Haushaltswaren ist es deutlich schwerer als bei Textilien, zu definieren, was ein nachhaltiges Produkt ausmacht. Hier haben wir den Auftrag von unseren Kunden bekommen, unsere Selektionsleistung weiter zu schärfen. Daher entwickeln wir gerade ein innovatives und noch besseres Auswahlverfahren.

Was erwartet die Kunden noch in den nächsten beiden Jahren?

Katharina Hupfer: Viele Serviceleistungen, die unsere Kunden vom Markt gewohnt sind, können wir heute noch nicht abdecken. Das sind zum Beispiel Bezahlmethoden, Einsicht in das Kundenkonto oder eine gute Suchfunktion im Onlineshop. Daran arbeiten wir ebenfalls Schritt für Schritt. Ganz wichtig ist uns auch eine generelle, kritische Auseinandersetzung mit der Digitalisierung und modernen Technologien. Wir sind nicht technikfeindlich, aber uns ist es wichtig, auch hier den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Technologie soll den Menschen dienen und nicht umgekehrt.

Frau Hupfer, liegt Ihnen als Geschäftsführerin noch etwas am Herzen, das Sie den Kundinnen und Kunden in Zusammenhang mit dem neuen Weg von Waschbär sagen möchten?

Katharina Hupfer: Den Dialog mit unseren Kundinnen und Kunden, den wir im Zuge unseres neuen Wegs intensiviert haben, möchten wir gerne fortführen. Es gibt viele Möglichkeiten, sich an uns zu wenden. Zum einen über unsere Produktbewertungen, die wir selbstverständlich alle lesen und bearbeiten. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir zukünftig mehr Bewertungen als bisher bekämen! Nur wenn Sie uns an Ihren Erfahrungen teilhaben lassen und uns mitteilen, wenn Sie mit einem Produkt nicht zufrieden sind, können wir uns verbessern. Zum zweiten gibt es unser Online-Magazin. Auch hier freuen wir uns über jeden Kommentar unter den Beiträgen und Ihre Anregungen, zu welchen Themen wir Wissen und Lösungen beitragen sollen! Oder kontaktieren Sie uns über Facebook oder Instagram. Schließlich kann ich in Aussicht stellen, dass wir auch mit regelmäßigen Kundenbefragungen weitermachen werden. Jedes Feedback von den Menschen, für die wir bei Waschbär arbeiten, hilft uns bei der Weiterentwicklung unserer Leistungen!

Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen, Anregungen und Kommentare unter: dialog@waschbaer.de.

Das Video zu Waschbär im Wandel

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Seit 30 Jahren arbeitet der Waschbär schon als Namensgeber für unseren Versand. Unermüdlich ist er auf der Suche nach seinem Lieblingsfutter: nachhaltigen Themen und ökologischem Bewusstsein. Seine neueste Mission: Leserinnen und Leser mit spannenden, interessanten Beiträgen und Ratschlägen im Waschbär-Magazin zu informieren und zu unterhalten.

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  1. Claudia Treder

    25 Januar

    Liebes Waschbärteam,
    ich schaue s hon seit Jahren kaum noch na h Kleidung, da meine Größe jenseits der 46 liegt. Da hat man bei Ihnen leider keine Chancen. Ebenso brauche ich bei den Schuhen nicht gucken, ich trage 43. Da habt Ihr wirklich eine Entwicklung verschlafen. Ich fand die Mode immer recht hübsch und zeitlos, aber was nützt es wenn die Kleidung zu kurz und zu eng ist?
    Wäre toll, wenn Ihr da mal was dran ändern würdet!
    Mir persönlich ist ein Logo nicht so wichtig Hauptsache, man erkennt was es ist… ????

    Liebe Grüße ans Team!

    • Der Waschbär

      5 Februar

      Liebe Frau Treder,

      vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihr Feedback. Kennen Sie schon die Enna-Plus-Kollektion? Diese bietet Kleidung bis Größe 52 an. Vielleicht finden Sie dort etwas, das Ihnen gefällt und passt. Bei den Schuhen kommt es bei der Größenauswahl auf das Modell an. Wenn Sie eine Kategorie (z.B. Boots und Stiefeletten) ausgewählt haben, können Sie links eine Größe als Filter auswählen. Dann werden Ihnen alle Schuhe in der ausgewählten Größe angezeigt. Alternativ können Sie die Kategorie Sondergrößen (bis Größe 50) auswählen und dort ebenso nach Ihrer Größe filtern.

      Wir hoffen, Ihnen damit weiterhelfen zu können, und freuen uns, wenn Sie mal wieder bei Waschbär vorbeischauen.

      Herzliche Grüße
      Ihr Waschbär

  2. Der Waschbär

    18 Dezember

    Liebe Leserinnen und Leser,

    vielen Dank für Ihre vielen ausführlichen Kommentare, Ihre Anregungen und Ihre Kritik. Wir nehmen diese auch zum Anlass, weiter mit Hochdruck an den Veränderungen bei Waschbär zu arbeiten.

    Selbstverständlich freuen wir uns auch weiterhin über Rückmeldungen von Ihrer Seite.

    Herzliche Grüße
    Ihr Waschbär

  3. Ursula B.

    18 Dezember

    Hallo Waschbär,
    das neue Logo ist nicht schlecht, ich ärgere mich nur darüber, dass man nicht erst einmal mit grundlegenden Dingen anfängt! Zahlarten, Lieferzeit!! und zeitgerechte Mode.
    Schade das ihnen das Designe wichtiger ist als die oben angesprochen Dinge, die schon seit Jahren stören!

    • Der Waschbär

      18 Dezember

      Liebe Ursula,

      zunächst einmal danken wir Ihnen für Ihre Rückmeldung. Und Ihre Kritik. Wir wissen, dass wir in einigen Bereichen Verbesserungen und Veränderungen erreichen müssen. Wir sind bereits mit Hochdruck dabei, diese anzugehen und umzusetzen. Leider gelingt das nicht so schnell, wie wir es uns wünschen. Daher bitten wir Sie um Geduld und hoffen, dass die von Ihnen genannten grundlegenden Dinge möglichst schnell dem neuen Erscheinungsbild folgen.

      Herzliche Grüße
      Ihr Waschbär

  4. M. Schweitzer

    14 Dezember

    Guten Tag, mir liegt ein Umdeken im Schubereich am Herzen. Gerade im Bereich 41 bis 43 + ist das Angebot gut verarbeiteter (gesunder), geschnittener und modischer Schuhe nur auf wenige Hersteller und dort auch nur auf wenige Modelle begrenzt. Da die Füsse uns bekanntlich ein ganzes Leben tragen sollen ist die Passform sehr wichtig. In meinem Umfeld tragen viele, zum Teil auch schon sehr junge Mädchen, große Schuhe. Es ist mir unverständlich warum die Modelle nicht noch 2, 3, 4 Grössen größer produziert werden können. Vielleicht können Sie etwas erreichen. Ausserdem sollten die Maßangaben genauer erfolgen (Länge, Breite) und nicht pauschal vom Hersteller übernommen werden. Das würde einige sperrige Pakete ersparen. Vielleicht passt das Thema in die Neuausrichtung hinein, ich bin gespannt. Viele Grüsse Mirka Schweitzer

  5. Sylvia Domnick

    13 Dezember

    Liebes Waschbär-Team, ich bin sehr an nachhaltigen Produkten interessiert, finde aber nur selten schöne passende finanzierbare Kleidung. Ich habe eine Innenbeinlänge von 90cm und kann ihr gesamtes Hosensortiment nicht nutzen. Ein gekaufter Baumwollfleecepullover war zu kurz in den Ärmeln und lief noch nach der Wäsche ein. Warum können sie keine Hosen in Langgrößen anbieten? Außerdem geht mir die Werbeflut ihrerseits auf den Geist. Ich möchte mich ressoourcenschonend verhalten und möglichst wenig konsumieren.
    MfG Sylvia

    • Der Waschbär

      14 Dezember

      Liebe Frau Domnick,

      vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir freuen uns, dass Sie sich für ein nachhaltiges Leben einsetzen und möchten Sie abei natürlich gerne unterstützen. Bezüglich unserer Mode bitten wir Sie um etwas Geduld. Wir sind mit Hochdruck dabei, Passformen, Schnitte und Lebensdauer zu überarbeiten.

      Herzliche Grüße
      Ihr Waschbär

  6. Rita Brückner

    13 Dezember

    Liebes Waschbär-Team,
    herzlichen Glückwunsch zur Verjüngung!
    Ich habe gestern, noch bevor ich Ihre Nachricht gelesen habe, den neuen Katalog angesehen und war begeistert über die neuen modischen Kleidungsstücke. Ich habe mich in letzter Zeit nur noch für die Haushaltsgegenstände interessiert, weil mir die Kleidung bis auf ein paar Einzelstücke zu „mammig“ waren. Ich freue mich über die neue Auswahl und über die zeitgemäße Ausrichtung in jeder Hinsicht.
    Viel Erfolg bei allen weiteren Schritten.

    Herzliche Grüße
    Rita Brückner

    • Der Waschbär

      14 Dezember

      Liebe Frau Brückner,

      vielen Dank für Ihr Feedback. Wie schön, dass Ihnen die Veränderungen gefallen. Wir hoffen, dass das auch bei den nächsten Schritten so ist.

      Herzliche Grüße
      Ihr Waschbär

  7. Erika

    13 Dezember

    Hallo Waschbär,
    warum gibt es oft nur Pfannen-, Topf-, Schüsselsets? Ein kleiner Haushalt braucht oft nur 1 kleine Pfanne usw. neu. Und wollen wirklich alle Frauen tiefe Ausschnitte – das paßt nicht unbedingt für jede Figur.

  8. Sarah E.

    13 Dezember

    Lieber Waschbär,
    ich bin gespannt ob moderner und Neuorientierung auch bedeutet, das ihr endlich Paypal anbietet. Schön zu lesen das sie auch den vielen Verpackungsmüll angehen möchten. Wie sieht es mit Paketen aus die ich auch mal verfolgen kann? Die meiste Ware kommt als Warensendung, dauert lange und ich ärgere mich das ich keine Sendungsnummer bekomme um zu sehen wo mein Paket steckt. Für 5,95 kann man doch erwarten das ich meine Pakete auch verfolgen kann. Sehr schön wäre auch, wenn ich im Shop anklicken könnte, das ich die Lieferung nur als Komplettlieferung möchte, wieso muss ich dafür extra Anrufen?

    • Der Waschbär

      13 Dezember

      Liebe Sarah,

      die Punkte, die Sie ansprechen, stehen auf unserer To-do-Liste. Wir möchten Ihnen diese und weitere Servicefunktionen gerne anbieten, bitten allerdings noch um Geduld. Die Veränderungen bei Waschbär werden Schritt für Schritt umgesetzt. Anstoß für diesen Prozess waren auch Rückmeldungen wie Ihre. Vielen Dank dafür!

      Herzliche Grüße
      Ihr Waschbär

  9. Anemone Kraemer

    13 Dezember

    LIebes Waschbaer-Team,
    ich wuerde mir im Sortiment weisse (kochwaeschekompatible)Berufsbekleidung wuenschen. Im medizinischen Sektor ist die Berufsbekleidungsmode recht konstant, oft sind die Materialien aber nicht schoen oder nicht angenehm zu tragen. Im letzten Sommer habe ich wochenlang bei ca. 30 Grad gearbeitet und haette was drum gegeben, nicht durchsichtige, weisse Berufsbekleidung aus Naturmaterialien zu haben und dementsprechd weniger zu schwitzen. Meinen Kolleginnen ging es ebenso!
    Die Auswahl an Wasch- und Putzmitteln koennte besser sein und auch in groesseren Verpackungen, da kauft man bei einem Produkt, mit dem man zufrieden ist schon mal Packungen, die monatelang reichen sollten. Die Erklaerungen, wie genau man das Produkt anwenden kann (muli-use) ist oft etwas knapp bei Haushaltsputzmitteln. Soviel Anregungen zur Verbesserung. Mit freundlichen Gruessen,
    Anemone Kraemer

    • Der Waschbär

      13 Dezember

      Liebe Frau Kraemer,

      vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Anregungen. Wir nehmen sie gerne in unsere weiteren Überlegungen auf.

      Herzliche Grüße
      Ihr Waschbär

  10. Bernadette Ege

    13 Dezember

    Ich kann mich einigen meiner „Vorschreiber/innen“ nur anschließen, das neue Logo war schlichtweg vollkommen überflüssig, sieht jetzt so sachlich, kühl aus, vorher kam es viel „natürlicher“ rüber.
    Aber, noch was ganz anderes:
    Ist es eigentlich wirklich notwendig vier Kataloge im Jahr rauszubringen, Frühjahr, Frühjahr/Sommer, das gleiche in der 2. Jahreshälfte. Würden zwei pro Jahr nicht vollständig ausreichen (es überschneidet sich ja auch vieles!). Natürlich im Sinne einer Ressourceneinsparung!! Wäre heute doch wichtiger denn je!

    Das als Anregung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Bernadette Ege

    • Der Waschbär

      13 Dezember

      Liebe Frau Ege,

      vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Rückmeldung. Natürlich finden wir es schade, dass Ihnen der neue Waschbär nicht so gut gefällt.

      Ihre Anmerkung zu unseren Katalogen werden wir in unsere weiteren Überlegungen miteinbeziehen.

      Herzliche Grüße
      Ihr Waschbär

  11. richter

    13 Dezember

    Hallo Waschbären Team,

    Ich finde euch Superklasse denn es ist schön dass es solche Menschen und solche Ideen gibt die den Slogan haben fair und das gefällt mir super gut. Es gibt nichts besseres auf der Welt darauf zu achten auf Fairness. Ich kenne den Waschbären durch Avantia so benötige Waschbären gekommen.

    Der Katalog der es super klasse schöne Mode und auch so ist ja perfekt da können sich andere eine Scheibe abschneiden. Ein Leben in Fairness kaufen und denken das ist der schönste was es gibt Rücksicht nehmen auf anderer Menschen Tiere und Natur.

    Ich wünsche Ihnen noch ein schönes Fest und bleiben Sie weiter so fair

  12. Anna K.

    13 Dezember

    Hallo Waschbär!
    Ich finde es positiv, dass ihr genauer hinschaut, welche Produkte wirklich umweltgerecht sind und euch unabhängiger von Profitstrukturen macht.
    Das neue Logo ist zwar flotter als das alte, jedoch mag ich den Gesichtsausdruck des Bären nicht: so, wie ich es auch in so vielen Kinderfilmen und Figuren heute bemerke, schaut der neue Waschbär „cool“ und aufmüpfig, und nicht freundlich.
    Warum wird heute flott und modern und „erwachsener“, wie ihr schreibt so oft mit unfreundlichen Augen und aggressivem Gesichtsausdruck gleichgesetzt? Sehr schade!!!! Ich möchte einen erwachsenen gütigen Bären sehen!!!!

  13. Sandra Vetter

    13 Dezember

    Liebes Waschbär -Team,
    gestern Abend hab ich mit einer Freundin telefoniert und die hat mir über die „Gemeinwohl- Ökologie“ erzählt. Habe noch nie davon gehört, aber es hörte sich sehr interessant an und es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen das jetzt in Ihrer Umstrukturierungs-Phase, mit auf den Weg zu geben.
    Es geht darum,dass Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit sowie demokratische Mitbestimmung unter einen Hut gebracht werden. Das Wohl von Mensch und Umwelt wird zum obersten Ziel des Wirtschaftens.
    Und das finde ich, hört sich stark nach Waschbär an 🙂
    Es gibt wohl auch schon Firmen, die bereits nach diesem Prinzip handeln, ich hab mehrere genannt bekommen, merken konnte ich mir nur die Outdoor- Marke „Vaude“.
    Christian Felber hat dazu ein Buch geschrieben, das wohl sehr informativ und aufklärend zum Thema ist. Ich werde mich tiefer mit diesem Thema beschäftigen.
    Da ich aber eben Ihren Newsletter gelesen und von Ihrem Prozess erfahren habe. Und Sie sich Rückmeldungen, Anregungen und Kommentare Ihrer Kunden wünschen, musste ich das jetzt irgendwie sofort los werden!!
    Mit freundlichen Grüßen aus Südwinsen Sandra Vetter

  14. Jost Annemarie

    13 Dezember

    Hallo liebes Waschbär-Team !
    Als langjährige Kundin möchte ich auch etwas sagen: Das mit der Erneuerung finde ich eine gute Idee, vor allem die Mode in Schnitt und Passform bedürfen einer Anpassung. Aber auch die Produktauswahl in Hinblick auf nachhaltige Materialien (Plastikreduktion ) ist zu begrüßen.
    Vor einiger Zeit haben wir Möbel bei Ihnen bestellt und sind auch sehr zufrieden, aber der Verpackungsmüll mit schaumstoffbeschichtem Karton hat uns etwas verwundert. Zum Glück haben wir im Ort ein gut funktionierendes Abfallsystem und die Mitarbeiter von diesem waren sehr entgegenkommend. Die Zustellung hat auch sehr gut geklappt.
    Was etwas Probleme macht, ist die Auskunft per Telefon, bis auf Bestellungsentgegennahme ist Information sehr dürftig (wörtlich:…“ich weiß nicht, ob eine Rechnung extra kommt, Sie rufen nur in einem Callcenter an…“).
    Eine Frage noch:Wie wirkt sich Ihr „Häutungsprozess“ auf die Kosten aus ?
    Alles in allem spannend, ich lasse mich überraschen.
    Alles Gute und liebe Grüße Annemarie Jost, Staeiermark

  15. Ilona Michel

    12 Dezember

    Ich freue mich auf den neuen Waschbär. Vom alten Waschbär hatte ich mich fast getrennt-warum?
    Die Kleidung war bisher für mich nicht nachhaltig, weil sie schneller im Müll landete, als preiswerte konventionelle Ware. Sie ging beim Waschen ein, oder war schon von Hause aus zu knapp ausgelegt.
    Ich würde mich freuen, wenn sich das ändert.
    MfG Ilona Michel.

    • Der Waschbär

      13 Dezember

      Liebe Frau Michel,

      vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Rückmeldung. Im Zuge der Veränderungen werden wir auch an der Passform und den Schnitten arbeiten, damit unsere Mode in Zukunft besser passt. Wir bitten Sie dabei noch um etwas Geduld.

      Herzliche Grüße
      Ihr Waschbär

  16. Gisela Machalz

    12 Dezember

    beim Wasserkocher „Vintage“ sind viele Innenteile aus Plastik,so daß das kochende Wasser immer diese
    Stellen passieren muß. Design u. Farbe sind wunderschön,aber ich finde es nicht gesundheitsfördernd u. bin enttäuscht.

    • Der Waschbär

      13 Dezember

      Liebe Frau Machalz,

      vielen Dank für Ihren Kommentar. Rückmeldungen wie Ihre sind für uns wichtig. Sie gaben auch den Anstoß zu der begonnenen Veränderung von Waschbär. Zu dieser gehört auch, dass wir unsere Produtkanforderungen im Hinblick auf Plastik hinterfragen.

      Herzliche Grüße
      Ihr Waschbär

  17. Pia Lennartz

    12 Dezember

    Guten Abend,
    beim lesen Ihrer Firmeninformation bin ich über den Begriff Purpose- (Zweck-)Unternehmen gestolpert. Ich muss mich wohl erst in die Materie einlesen um festzustellen, ob das nicht nur ein interessant klingendes Füllsel ist und ob es inhaltlich einen Unterschied zum „profitorientierten Investoren“-Unternehmen gibt.

    Beim Blättern im neuen Katalog habe ich die bekannten und vertrauten Artikel des Waschbär-Sortiments wieder gefunden. Und mehr Haarseifen als bisher. Diese finde ich jedoch recht teuer – ich werde wohl demnächst selbst Seife sieden. Zur Bekleidung: die Qualität ist sicher wunderbar, doch leider nur sehr vereinzelt mein Stil. Ich hoffe, dass die Dinge, die ich bestimmt bestellen werde, nicht in Unmengen von Plastik ankommen.

    Ihrem Unternehmen wünsche ich weiterhin

    eine gute Entwicklung und viel Erfolg

    Mit freundlichen Grüßen

    Pia Lennartz

  18. Wichary Andrea

    12 Dezember

    Guten Tag
    Ich finde das neue Logo überhaupt nicht schön.Es sieht so ähnlich aus wie z.B. das von Fressnapf (zwei Tierchen in einem Kästchen).Das alte war viel schöner und origineller.Man muss nicht immer alles verändern,manchmal ist weniger mehr.
    Danke

    • Der Waschbär

      13 Dezember

      Liebe Frau Wichary,

      schade, dass Ihnen das neue Logo nicht gefällt. Auch wir hier im Haus hatten den alten Bären natürlich liebgewonnen, aber jetzt sind wir sehr glücklich mit den neuen Markenzeichen. Wir finden, der neue Bär ist sehr gut gelungen und ein toller Nachfolger für den alten Waschbär. Wir danken Ihnen aber natürlich trotzdem für Ihre Rückmeldung.

      Hezrliche Grüße
      Ihr washcbär

  19. Anja Rosenberg-Schrage

    12 Dezember

    Hallo „Waschbären“,
    immer wieder bin ich erstaunt und irritiert, dass viele Produkte aus Silikon angeboten werden ( besonders im Küchenbereich ).
    Eigentlich dachte ich, dass Silikon kein umweltpositives Produkt sei, da es kaum verrottet.
    Über eine Information oder „Aufklärung“ Ihrerseits freue ich mich!
    Ganz herzliche Grüße,
    Anja Rosenberg-Schrage

    • Der Waschbär

      17 Dezember

      Liebe Frau Rosenberg-Schrage,

      unsere Silikonartikel sind für den dauerhaften Gebrauch gedacht. Daher ist die Frage nach der „Verrottung“ für unsere ökologische Betrachtung in diesem Fall nicht ausschlaggebend. Unsere Silikonprodukte sind langlebig.
      Wichtig für uns ist die sorgfältige Auswahl und Verarbeitung des Materials. Also Silikone von hoher Qualität, ohne Füllstoffe und mit ausreichender thermischen Nachbehandlung, welche dafür sorgt, dass die Produkte keine flüchtigen organischen Bestandteile abgeben. Somit ist Silikon auch in der Anwendung im Küchenbereich und im Hygienebereich aus gesundheitlicher Sicht völlig OK.

      Herzliche Grüße
      Ihr Waschbär

  20. Doris Novotny

    12 Dezember

    Ich habe Sie bisher schon als ökologisch bewußt empfunden und mir ist noch sehr unklar, was Sie verändern wollen. Ich schätze vor allem ihre große Auswahl an Baumwollprodukten, damit schlagen Sie alle anderen Modekataloge. Bringen die geplanten Veränderungen auch eine Verteuerung der Produkte mit sich? Das wäre schade.
    Mit freundlichen Grüßen
    Doris Novotny

    • Der Waschbär

      13 Dezember

      Liebe Frau Novotny,

      wir freuen uns sehr, dass Sie unsere Baumwoll-Produkte so schätzen. Die geplanten Veränderungen im Bereich unserer Mode zielen vor allem auf die Überarbeitung der Passform und der Schnitte. Klassiker werden selbstverständlich im Sortiment erhalten bleiben. Wir möchten bei allen Produkten grundsätzlich möglichst preisstabil bleiben, damit diese für viele Menschen erschwinglich und dennoch fair und ökologisch produziert sind.

      Herzliche Grüße
      Ihr Waschbär

  21. Iris Schneider

    12 Dezember

    Die Neuorientierung gefällt mir gut. Einerseits die Ausrichtung auf Purpose-Strukturen und ganz besonders auch eine Veränderung bei der Kleidung. Weiter so! Ich bin gespannt auf die neuen Angebote.

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