Gemeinsam auf dem Weg für eine bessere Welt

Mit Achtsamkeit durch die Grippezeit

So achtsam wir sein mögen, ein grippaler Infekt lässt sich natürlich nicht immer vermeiden. Und dennoch beschäftigt mich die Frage, inwieweit ich selbst für meine Erkältung verantwortlich bin; denn schließlich beeinflusst mein Verhalten auch meine Gesundheit.

Wie also können wir mit Achtsamkeit gesund bleiben und dadurch unsere Lebensqualität dauerhaft auf einem hohen Niveau halten?

Achtsamkeit bedeutet zunächst, bewusst im gegenwärtigen Moment zu sein. Nicht nur den Augenblick, das Erleben im Außen wahrzunehmen. Sondern auch sich selbst, sein Inneres ganz klar und wach zu erfahren, zu erleben.

Wunderbares Hilfsmittel der Achtsamkeit: unser Atem!

Dem eigenen Atem bewusst zu lauschen und ihm nachzuspüren, wie er in unseren Körper hinein- und hinausströmt, sorgt für innere Ruhe. Es entsteht ein neues Körperbewusstsein!

Das achtsame Wahrnehmen dessen, was in uns vorgeht, ermöglicht es uns, Signale des Körpers besser zu „hören“. Bedürfnisse nach mehr Ruhe, einer kleinen Auszeit oder mehr Schlaf werden dann nicht mehr „überhört“.

Wenn es uns gelingt, dauerhaft in dieser Bewusstheit, in diesem wachen Zustand zu sein, können wir rechtzeitig ein aufkommendes Unwohlsein in uns erspüren und darauf regieren. Dann gibt’s bei der nächsten Krankheitswelle vielleicht keine Schnupfnase mehr.

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Für Thekla ist schreiben ein Teil ihres kreativen Ausdrucks. In ihren Beiträgen zeigt sie, wie Achtsamkeit und Nachhaltigkeit im Alltag gelebt werden können. Inspiriert von der Einheit und Schönheit der Natur hegt sie eine besondere Liebe für die einfühlsame Poesie.

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