Simone Widauer
Dieses Buch spürt – mit eindrücklichen Bildern illustriert - jenen Pflanzen nach, die in Mariendarstellungen zu finden sind. In der Schönheit der mittelalterlichen Marienbilder verbinden sich Göttlichkeit und Naturdarstellung mit Maria als Mittlerin zwischen der himmlischen und der weltlichen Sphäre. Der Garten wird ein Abbild des wieder gewonnenen Paradieses. Keine der Pflanzen in den Marienbildern ist zufällig gewählt, sondern sie sind immer im Kontext der Pflanzensymbolik zu verstehen. Das Buch stellt die Mariendarstellung und
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Simone Widauer
Dieses Buch spürt – mit eindrücklichen Bildern illustriert - jenen Pflanzen nach, die in Mariendarstellungen zu finden sind. In der Schönheit der mittelalterlichen Marienbilder verbinden sich Göttlichkeit und Naturdarstellung mit Maria als Mittlerin zwischen der himmlischen und der weltlichen Sphäre. Der Garten wird ein Abbild des wieder gewonnenen Paradieses. Keine der Pflanzen in den Marienbildern ist zufällig gewählt, sondern sie sind immer im Kontext der Pflanzensymbolik zu verstehen. Das Buch stellt die Mariendarstellung und –verehrung in den Zusammenhang älterer Kulte. Ein Anliegen des Buches ist es daher auch, der weiblichen, mütterlichen Maria – neben einem männlich gedachten Gott – wieder mehr Raum zu geben, so wie sie auch im Mittelalter eine zentrale Ansprechpartnerin für die Gläubigen war und, obwohl von der Kirche nie als solche ernannt, den Statuts einer Göttin hatte.
182 Seiten, gebunden, ca. 50 farbige Abbildungen u. s/w-Zeichnungen
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